Medikamenteninformationen

 

ARBEIT MIT MEDIKAMENTENINFORMATIONEN

Viele Heilkundige messen so hoch umstrittenen Verfahren wie Einschwingen oder Überschwingen von Medikamenteninformationen steigende Bedeutung bei. Hierfür bieten sich nun in der Praxis folgende erprobte Möglichkeiten an:
  • Übertragen von Medikamenteninformationen (vom Eingangsbecher) auf den Patienten mit dem MONOLUX -Gerät und einem Magnetflächenstrahler,
  • Übertragen von Medikamenteninformationen auf einen materiellen Träger (alkoholische Lösung, ARphysiologische Kochsalzlösung, Globuli etc.) mit Hilfe eines Licht/Magnet-Ausgangsbechers.


Konkrete Hinweise:

 
Schließen Sie  einen Eingangsbecher (oder einer Medikamentenwabe) mit dem passenden kurzen Kabel an den Klinkeneingang des MONOLUX-Gerätes an und verbinden  Sie dann den Ausgangsbecher über das kurze Kabel mit einem der drei Ausgänge (Dreipolstecker). Legen sie nun die Substanz, deren Information Sie übertragen möchten, in den Eingangsbecher und legen Sie das Trägermedium, auf das Sie die Information übertragen möchten, in den Ausgangsbecher. Dann schalten Sie das Gerät  ein und bringen den großen Einstellknopf in die Position Extern . Weitere Einstellungen müssen nicht vorgenommen werden, die Stellung der Regelknöpfe hat keinen Einfluss auf das Resultat. Der Verstärkungsgrad kann nicht (oder nur mit einem zusätzlichen Regelglied) eingestellt werden, es ist jedoch eine mittlere, auf Erfahrungen basierende Einstellung des Gerätes vorgenommen worden. Nach etwa einer halben Minute nehmen sie die Substanzen heraus und testen aus, ob die Übertragung erfolgreich war. Die meisten Heilkundigen verwenden kinesiologische oder radiästhetische Testverfahren.

Mehrere MONOLUX-Anwenderinnen haben darauf hingewiesen, dass die skizzierten Möglichkeiten auch mit älteren MONOLUX-Geräten problemlos verwirklicht werden können. Es besteht im Übrigen die Möglichkeit, ältere MONOLUX-Geräte mit einem Modulationsverstärker nachzurüsten.

Wir bezweifeln die hohe Wirksamkeit der genannten Verfahrensweisen nach 20 Jahren Erfahrung nicht mehr. Allerdings haben wir gelernt, dass in diesem Feld manches ganz anders funktioniert, als üblicherweise angenommen und von vielen Geräteherstellern behauptet. Zumindest dort, wo keine elektronischen Verstärker im Spiel sind, geht es nicht um physikalische Vorgänge. Die Verfahren folgen hier den Gesetzen der Radionik, deren Prinzipien geistiger Natur sind. Bei der schon in den 20er Jahren entwickelten Radionik handelt es sich um psycho-apparative , bewußtseinsgesteuerte und daher benutzerabhängige Prozesse, die letztendlich nur wenig mit Physik zu tun haben. Im Sinne einer Art Rechtfertigung gegenüber unseren Physikerfreunden sowie gegenüber unserem Hersteller und dem TÜV sollen hier die Unterschiede benannt und es soll deutlich gemacht werden, dass wir uns hier argumentativ auf einer anderen, mental bestimmten Ebene befinden, auf der Handlungsweisen gegen die Gesetze der Physik gerechtfertigt erscheinen.
Bezogen auf das MONOLUX-Gerät meinte der Prüfingenieur vom  TÜV, es sei alles absolut seriös und reproduzierbar: Die Identifikation und Vermessung von Therapiepunkten, die Therapie mit Licht  ganz bestimmter Stärke und Wellenlänge, moduliert durch genau definierte Frequenzen und Therapieprogramme und unterstützt durch  statische und pulsierende Magnetfelder bestimmter Feldstärke. Aber die Schwingungen wenn es die denn überhaupt gibt -  welche zum Beispiel von Medikamenten oder körpereigenen Substanzen ausgehen, seien eben nicht definiert, nicht mit physikalischen Methoden nachweisbar oder messbar. Sie könnten deshalb auch nicht mit physikalischen Apparaturen verstärkt, abgeschwächt, gefiltert oder invertiert werden. Man solle daher unbedingt auf die Verwendung von Eingangs- und Ausgangsbechern und ähnliche Gerätschaften verzichten und eine klare Grenze zu unseriösen, wissenschaftlich nicht nachvollziehbaren Methoden ziehen. Da jedoch eigentlich bei  jeder Heilmethode auch symbolische Handlungen, mentale Prozesse und andere wissenschaftlich nicht fassbare Aspekte eine Rolle spielen, ist eine Abgrenzung seriöser Heilmethoden von unseriösen praktisch nicht möglich. Notwendig erscheint es jedoch, bei der Beschreibung oder Erklärung von Verfahrensweisen, die geistiger Natur sind, auf physikalische Begriffe zu verzichten und einzuräumen, dass es hier um naturwissenschaftlich schwer begründbare, wenngleich hochwirksame Methoden geht. In diesem Sinne müssen wir also zum Beispiel feststellen, dass es weder möglich ist, Substanzen elektronisch zu kopieren noch auf dem Computer zu speichern .  Herrmann Grösser, ein ausgewiesener Experte in dem  Bereich, um den es hier geht, schreibt in einem Insider Report (2003) des Radionik-Verlages hierzu: Grundsätzlich lässt sich weder eine pharmakologische noch eine sonstige Eigenschaft der Materie wie z.B. irgendwelche von ihr ausgehenden Schwingungen mit derartigen Geräten elektronisch speichern oder verarbeiten, sondern höchstens ihr geistiger Repräsentationswert über äußere Repräsentanten rein symbolisch verankern, und zwar in Form von Signalen, Worten, Zahlen, Zeichen, Farben oder Bildern. Bei der elektronischen Homöopathie handelt es sich also um nichts anderes als um virtuelle Repräsentanten (mentale Bezugs- und Konzentrationspunkte), die zwar namentlich vorhanden sind bzw. auf dem Bildschirm symbolisch erscheinen, aber trotzdem keinen anderen Bezug zur Originalsubstanz haben als den vom jeweiligen Anwender gedachten

Zahllose Anwender von Bioresonanz- oder Radionikapparaturen räumen ein, dass ihre zum Teil spektakulären Erfolge  zum großen Teil nicht auf physikalischen / physiologischen Vorgängen beruhen, sondern dass die Geräte eher die Funktion haben, auf einer geistigen Ebene etwa durch mentale Fokussierung bestimmter Informationen oder Energien heilende Stimuli zu setzen oder Selbstheilungskräfte zu aktivieren, wobei es als notwendig erachtet wird, diese Art der Heilung in ganzheitliche Therapiekonzepte einzubinden.  Auf diesem Feld ist noch viel Forschungs- und Überzeugungsarbeit zu leisten. Sehr wichtig wäre es, geeignete Begriffe für das zu finden, was gemeint ist und was beschrieben wird. Termini wie Informationen und Energien geben immer wieder Anlass zu Missverständnissen. In jedem Falle liefert das Gesagte eine plausible Erklärung dafür, dass manche Heilkundige mit fehlerhaften Gerätekonfigurationen oder sogar mit defekten Apparaturen hervorragende Resultate erzielen.
Im Hinblick auf die Rolle der Geräte abschließend zur Diskussion noch einmal Hermann Grösser: Nicht die physikalischen Instrumente, auch wenn sie als symbolisches Interface zur psychischen Ebene für die meisten erforderlich sind, sondern der Therapeut selbst wird durch sein Tun (Ritual) zur Wirkungskomponente. Deshalb gilt die Regel: Je klarer und deutlicher die Methode im Bewusstsein des Anwenders verankert und je höher die Identität mit dem System ist, desto Erfolg versprechender die Therapie

Dieser erste Versuch, im Rahmen einer Publikation der Rudolf-Siener-Stiftung die physikalische Ebene im Hinblick auf die Geräteverwendung zu verlassen, wird sicher auf Unverständnis und Widerspruch stoßen. Schreiben Sie uns Ihre Meinung zu den angeschnittenen Fragen und berichten Sie über Ihre Erfahrungen, vielen Dank!