Patienteneigene Schwingungen

 
Das MONOLUX Combi  wird hauptsächlich dafür verwendet, mit Hilfe vorgegebener Frequenzfolgen oder Therapieprogramme auf einer energetischen Ebene Heilungs-prozesse zu fördern. Wie wir gesehen haben, kann man auch mit Medikamenten-informationen therapieren. Dazu kommt noch die Möglichkeit, mit Hilfe von Punkt- oder Flächenelektroden Patienteneigene Schwingungen abzunehmen, zu verstärken oder zu invertieren, um sie als verändertes Signal in therapeutischer Absicht an den Organismus zurück zu geben. Wie weiter oben knapp dargestellt wurde, sind solche Formen von Schwingungstherapie hoch umstritten und wissenschaftlich nicht anerkannt. Gleichwohl werden mit Hilfe dieser Verfahren (insbesondere Bioresonanztherapie) jeden Tag  nachweislich unglaubliche Therapieerfolge erzielt. Die Grundannahmen der Arbeit mit Patienteneigenen Schwingungen sind folgende in stark verkürzter Darstellung:
Alle Lebensfunktionen werden von elektromagnetischen Schwingungen begleitet, die für Gesundheit und Krankheit von Bedeutung sind. Man spricht in diesem Zusammenhang von physiologischen Schwingungen .
Krankheitsprozesse gehen mit spezifischen Schwingungen einher, die gern als pathologische Schwingungen bezeichnet werden.

Die Stabilisierung der physiologischen Schwingungen und die Unterdrückung der pathologischen Schwingungen kann den Heilungsprozess in vielen Fällen herbeiführen oder unterstützen.

Die Stabilisierung der physiologischen Schwingungen kann man erreichen, indem man sie mit Hilfe von Elektroden (z.B. an den Handflächen) abnimmt, sie verstärkt und an den Patienten zurückgibt.

Die Abschwächung pathologischer Schwingungen erreicht man dadurch, dass man die (ebenfalls durch Elektroden) abgenommenen Signale durch eine besondere Schaltung in ihrer Schwingungsrichtung umdreht ( invertiert ) und ebenfalls an den Patienten zurückgibt. Bei der Verwendung des MONOLUX MV oder MONOLUX Combi erfolgt die Rückführung der Schwingungen vorzugsweise über einen Flächenstrahler mit sanftem Magnetfeld.

Konkrete Hinweise:
Für Krankheitsbilder, bei denen eine Behandlung auf der energetischen Ebene angezeigt erscheint, schlagen unsere Anwender folgende Vorgehensweise vor:
Führen Sie eine Art Basistherapie durch, an deren Resultat Sie möglicherweise erkennen können, ob die vorgeschlagene Maßnahme sinnvoll ist oder nicht. So kann es etwa bei der Behandlung eines allergischen Syndroms relativ schnell zu einer deutlichen Abschwächung der Symptomatik kommen, ebenso ist zunächst eine Verstärkung (Juckreiz, Exanthem) möglich. Beide Behandlungsresultate können zumeist als Hinweis auf die Wirksamkeit der Therapie gedeutet werden.

Zur Vorgehensweise:
Erste Variante: Schließen Sie die Handelektrode über die Zuleitung mit dem Invertervorsatz an den Eingang des MONOLUX-Gerätes an. An einen der drei Ausgänge kommt ein  Licht/Magnetkopf. Er wird über die 3-Pol-Standardzuleitung an das MONOLUX angeschlossen. Geben Sie dem Patienten  die Elektrode in die eine Hand und den Applikator in die andere und  zwar so, dass das Licht in die Handfläche strahlt. Schalten Sie das Gerät ein und drehen Sie den Knebelknopf in die Position Extern . Behandeln Sie ca. 5 Minuten oder testen Sie die Therapiezeit aus.

Zweite Variante: Bei gleicher Gerätekonfiguration applizieren Sie Licht und Magnetfeld in einer Schmerzregion, an einem Exanthem, rechts und links der laufenden oder verstopften Nase, an vorhandenen Narben oder an einem bestimmten Somatotop, das Sie behandeln möchten.

Dritte Variante: Bei gleicher Gerätekonfiguration nehmen Sie die körpereigenen Signale nicht aus der Handfläche, sondern gehen mit der konvexen Fläche der Handelektrode direkt auf einen Herd, ein schmerzendes Gelenk etc. Den Licht / Magnetkopf setzen Sie daneben und führen auf diese Weise in therapeutischen Absicht die invertierte Schwingung direkt an den Ausgangspunkt zurück. Bei dieser Prozedur sollten Sie isolierende Handschuhe tragen, um als Therapeutin nicht in einen möglicherweise belastenden  elektronischen Kreislauf einbezogen zu werden.

Vierte Variante: Sie nehmen die pathologische Schwingung nicht am Körper direkt ab, sondern arbeiten mit Haaren,  Speichel, Sekreten etc. die sie in den Eingangsbecher geben der je nach Indikation direkt oder über das Inverterglied angeschlossen wird. Es ist  (wie bereits erläutert) auch möglich, die im MONOLUX Combi verarbeitete Schwingung über den Ausgangsbecher auf einen anderen materiellen Träger zu bringen.