Technik

Hintergrund

Das monochromatische Licht

Bei dem Monolux-Gerät kommen zwei unterschiedliche Trägermedien oder Kanäle für die Informationsübertragung zur Anwendung: Das monochromatische Licht und das Magnetfeld. Beide haben eine therapeutische Eigenwirkung, deren Intensität durch pulsierende Applikation oder durch Modulation mit bestimmten Frequenzen wesentlich erhöht werden kann. Standardanwendung (z.B. im Rahmen der NPSO) ist die Arbeit mit monochromatischem Lumineszenzlicht, das ähnlich wirkt wie das Licht des Helium-Neon-Lasers. Das Lumineszenzlicht ist im Gegensatz zum Laserlicht zeitlich und räumlich nicht kohärent, d.h. es streut beim Austritt aus der Spitze des Therapiegriffels und kann daher gefahrlos ohne die bei der Laseranwendung erforderlichen Schutzmaßnahmen eingesetzt werden. Allerdings ist beim Einsatz der Flächenstrahler und  Therapiegriffel ohne Messelektrode wegen der höheren Lichtstärke größte Vorsicht geboten. Berufsverbände und TÜV warnen vor Augenschäden beim Umgang mit Lumineszenzdioden in jedweden Anwendungsbereichen. Wie der Laser strahlt die Lumineszenzdiode Licht einer bestimmten Wellenlänge ab, wir sprechen daher von Monochromasie, was so viel wie Einfarbigkeit bedeutet. Als besonders wirkungsvoll hat sich das monochromatische Rotlicht mit einer Wellenlänge von 650 Nanometern erwiesen. Wegen seiner besonderen Affinität zum menschlichen Organismus bezeichnet man es gern als physiologisches Rot .

Inzwischen besteht bei Bedarf auch die Möglichkeit, mit anderen Farben zu therapieren. Für die Behandlung stehen Therapiegriffel und Flächenstrahler mit sehr leuchtstarken Lumineszenzdioden zur Verfügung.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, das monochromatische Therapielicht zu applizieren: als Punktlicht auf die so genannten active points also im Falle der NPSO die MEPs oder mit dem Flächenstrahler direkt am Ort des Krankheitsgeschehens (einem entzündeten Gelenk, einer Narbe, die entstört werden soll etc.). Erfahrene Therapeuten kombinieren beide Möglichkeiten miteinander. Es gibt auch gekrümmte Lichtsonden für die Mundakupunktur und die Behandlung von Nase und Ohren, die z.B. bei Rhinitis, Sinusitis und bei Otitis media erfolgreich eingesetzt werden. Diese gehören nicht zum Standardzubehör und stehen vorläufig  nur für Forschungszwecke zur Verfügung.

Das Monolux-Gerät ist mit drei Ausgangsbuchsen ausgestattet, an die (gleichzeitig) mehrere Therapiegriffel, Flächenstrahler oder Kombigriffel angeschlossen werden können. In manchen Fällen hat es sich als hilfreich und zeitsparend erwiesen, mit dem Flächenstrahler oder einem breiten Therapiegriffel z.B. auf bestimmte Lymphareale zu gehen, während man gleichzeitig mit dem Kombigriffel an anderer Stelle therapeutisch relevante Punkte sucht und behandelt. Außer für die NPSO kann die fotobiologische Therapie mit Lumineszenzdioden auch im Zusammenhang mit verschiedenen Akupunkturmaßnahmen, insbesondere der Ohrakupunktur erfolgreich eingesetzt werden. Viele Heilkundige orientieren sich zum Beispiel an den  sehr bewährten symptombezogenen Kartographien im Akupunkturatlas von ELIAS und übertragen die Lichttherapie auf die Nadelpunkte . Auch im Zusammenhang  mit den von GLEDITSCH genannten  weiteren Mikro-Aku-Punkt-Systemen  (z.B. Hand- und Fingersysteme, Neue Schädelakupunktur nach Yamamoto, Lymph-Belt) hat sich die Verwendung von Lumineszenzlicht  bewährt.

Die Vorteile der Lichtbehandlung gegenüber der Nadelung oder Infiltration von Procain sind folgende:

  • Es gibt keine Probleme mit Nadelängsten oder mit ungünstiger Beschaffenheit der Haut (z.B. bei Kindern und älteren Leuten).
  • Das Licht kann zur Übertragung von therapeutisch bedeutsamen Frequenzen / Informationen verwendet werden.
  • Die Lichtanwendung geschieht ohne jeglichen Materialverbrauch.

Der Nachteil der Arbeit mit Lumineszenzlicht liegt darin, dass in manchen Fällen vergleichsweise viel Zeit benötigt wird, bis sich der erwünschte Therapieerfolg einstellt.

Frequenzen und Resonanzen

Es wurde bereits angedeutet, dass die therapeutische Wirkung des Lumineszenzlichtes dadurch wesentlich verstärkt werden kann, dass man es pulsierend appliziert, bzw. mit bestimmten Frequenzen oder Informationen moduliert. Dadurch wird das Licht und gegebenenfalls das verwendete Magnetfeld zum Träger der Modulationsfrequenzen, die an das Biosystem des Organismus herangetragen werden sollen. In das Monolux-Gerät ist ein Mikroprozessor eingebaut, der es ermöglicht, das Licht und das Magnetfeld mit stufenlos regelbaren Frequenzen zwischen 10 Hertz und 22000 Hertz zu modulieren. Hier stellt sich nun die Frage, welche Frequenz bei welcher Indikation eingestellt werden muss. Rudolf Siener arbeitete Anfang der neunziger Jahre mit der ersten Generation des Monolux-Gerätes und veränderte die Frequenzeinstellung nur sehr selten. Die von ihm bevorzugte Therapiefrequenz war 8000 Hertz. Andere Therapeuten fanden später heraus, dass es sinnvoll sein kann, bei unterschiedlichen Indikationen auch verschiedene Frequenzen zu wählen. Die Frequenzen lassen sich gut austesten, sei es kinesiologisch, radiästhetisch oder funktionsdiagnostisch. Die Erfahrungswerte verschiedener Therapeuten sind widersprüchlich und nicht verallgemeinerbar. Es gilt jedoch, dass bei akuten Krankheitsbildern eher niedrige Therapiefrequenzen (unter 1 kHz), bei chronischen Beschwerden eher höhere zu wählen sind.

Von einigen Therapeuten werden die Frequenzen eingesetzt, die der amerikanische Arzt und Forscher R. RIFE empfohlen hat. Wichtige indikationsbezogene Frequenzfolgen nach RIFE werden von der Siener-Stiftung auf Datenträgern angeboten. Weitere Therapiefrequenzen sind solche, die mit natürlichen Lebensrhythmen im Zusammenhang stehen. Damit sind einerseits Vorgänge gemeint, die sich auf kosmisches Geschehen beziehen (Bewegungen der Gestirne, Jahreszeiten, Tag und Nacht, Ebbe und Flut etc.), und andererseits solche, die mit Wachstum und Proportionen in der Natur sowie mit den Funktionen des menschlichen Organismus zu tun haben (z.B. rhythmische Aktionsströme und Frequenzen bei Herz, Gehirn und anderen Organen).

Es sind hauptsächlich drei Grundannahmen, welche die Diskussion um die therapeutische Bedeutung der Lebensrhythmen bestimmen:
Rhythmen und Frequenzen im Makrokosmos entsprechen denen im Mikrokosmos und in den Organismen der Lebewesen, alles funktioniert nach harmonikalen Gesetzen (vgl. DOZCI, S. 67,  PISCHINGER, S. 126)
Die natürliche oder harmonische Funktion der Lebensabläufe ist bei vielen Menschen durch Fremdeinwirkung ( elektronische Umweltverschmutzung , ungünstige Lebensbedingungen etc.) gestört.

Die Harmonie hier verstanden als gleichbedeutend mit Gesundheit kann durch Zuführung geeigneter Frequenzen wieder hergestellt werden.

Ohne an dieser Stelle die Zusammenhänge herleiten zu wollen, was in zahlreichen Veröffentlichungen geschehen ist, sollen hier nur einige bewährte Frequenzen genannt werden, soweit diese bei dem Monolux-Gerät eingestellt werden können:
12, 16, 24, 48, 96, 128, 192, 840, 1260, 1680, 2400, 4800 und 8200 Hz.

Wenn man bei der Therapie eine Folge harmonisch aufeinander bezogener Frequenzen oder Töne applizieren möchte, so kann man mit Aussicht auf Erfolg Musik einsetzen und das Therapielicht damit modulieren. Besonders mit Orchestermusik von Mozart konnten gute Resultate erzielt werden (TOMATIS, S. 79).

In steigendem Maße kommen auch Frequenzdurchläufe zur Anwendung, z.B. eine von 22.000 Hz bis Null absteigende Schwingungsfolge zur Sedierung oder Harmonisierung und eine aufsteigende Frequenzfolge zur Stimulation. Entsprechende erprobte Therapieprogramme stehen ebenfalls bei der Rudolf-Siener-Stiftung zur Verfügung und können von CD, MD, SD-Karten (mp3) oder anderen Datenträgern mit dem MONOLUX – Gerät übertragen werden. Die Applikation erfolgt dabei zumeist mit dem Magnetflächenstrahler an bewährten Rezeptionsarealen wie dem Solarplexus, dem Thymusbereich, den Handflächen oder bei entsprechender Indikation auch am locus dolendi direkt.

Ein im Rahmen der Frequenztherapie häufig gebrauchter Begriff ist Resonanz . Gemeint ist das Phänomen, dass ein schwingungsfähiges System zum starken Mitschwingen veranlasst wird, wenn man seine Eigenfrequenz trifft. Im Hinblick auf die Therapie hat diese Erscheinung folgende Bedeutung:

Es wird davon ausgegangen, dass der menschliche Organismus unterschiedliche Frequenzen erzeugt – nicht nur Hirnströme und Herzaktionspotentiale die möglicherweise lebensnotwendig sind und die im Krankheitsfalle gestört sein können.
Man nimmt an, dass die Frequenzverhältnisse durch Zuführen geeigneter Frequenzmuster, durch die Resonanz hergestellt wird, wieder harmonisiert werden können.

Ebenso wird angenommen, dass pathologische Frequenzen, also solche, die nicht zum normalen physiologischen Ablauf gehören und den Menschen krank gemacht haben, durch Invertierung , d.h. durch Umdrehen der Phasenlage gelöscht oder zumindest abgeschwächt werden können.

Im Hinblick auf die Bekämpfung von Bakterien, Viren und Parasiten versucht man, die Resonanzfrequenz der Organismen zu ermitteln und sie dann durch Applikation der jeweiligen Frequenz abzutöten (CLARK, S.606 ff.).

Begriffsklärung: Modulation

In dem Text ist häufig von moduliertem Lumineszenzlicht oder von modulierten Magnetfeldern die Rede, ohne das allen Leserinnen und Lesern ganz deutlich wird, was der Begriff MODULATION in diesem Zusammenhang eigentlich bedeutet. Man spricht ja auch davon, dass z. B. ein Schauspieler seine Stimme gut moduliert, wenn er mal laut mal leise, mal sanft, mal schneidend vorträgt. Gemeint ist also die Veränderung der Stimme, um bestimmte Effekte zu erzielen. Bei der Modulation des Lumineszenzlichtes geht es auch um Veränderungen der Lichtintensität durch bestimmte Schwingungen oder Informationen, welche die Eigenschaften des Lichtes beeinflussen und dadurch das Licht zum Träger einer bestimmten Information machen. Diesen technischen Vorgang der Übertragung einer Schwingungsinformation auf das Therapielicht bezeichnet man als Modulation. Modulationsvorgänge spielen z.B. bei Rundfunk und Fernsehen eine überragende Rolle, weil die Ton- und Bildinformationen einer so genannten Trägerfrequenz, die über die Antenne unser Empfangsgerät erreicht, aufmoduliert wird. Um es anhand von drei Schwingungsbildern zu konkretisieren:

Das erste Bild zeigt das Oszillogramm einer hochfrequenten (also sehr schnell wechselnden) Trägerschwingung, die ganz harmonisch und ebenmäßig, also unmoduliert ist (diese Trägerfrequenz könnte auch eine Lichtschwingung sein!).

Das zweite Bild zeigt eine niederfrequente (also relativ langsam wechselnde) Schwingung (hier ist es der Ton einer Stimmgabel, Kammerton A), die auf die Trägerfrequenz aufmoduliert werden soll, damit diese sie transportiert

Das dritte Bild zeigt die modulierte Trägerschwingung, auf der die Tonschwingung sozusagen reitet . So wird sie bei der Applikation zusammen mit dem Licht in den Organismus der behandelten Person eingeschleust .

So lassen sich bei der Therapie bestimmte therapeutisch bedeutsame Schwingungen auf das Licht – und gegebenenfalls auch auf das Magnetfeld des Applikators übertragen, um sie in sehr effektiver Weise an den Patienten zu bringen.

Begriffsklärung: Invertierung

Seitdem es Bioresonanztherapie gibt, geistern Begriffe wie Inverter, inverse Schwingungen etc. durch die Köpfe der Heilkundigen. Es wird auf breiter Front genau nach Anweisung mit invertierenden Geräten gearbeitet, aber besteht oft Unklarheit darüber, was denn nun der Begriff invertieren eigentlich bedeutet. Um jedoch eine Schwingungstherapie sozusagen mental begleiten zu können, was erfahrungsgemäß sehr hilfreich ist, muss eine Vorstellung darüber vorhanden sein, was bei dem, was man mit dem Patienten anstellt, eigentlich passiert. Dazu einige Bemerkungen:

Betrachten wir die beiden Schwingungsverläufe auf der folgenden Abbildung, so fällt uns auf, dass es unterschiedlich tiefe und hohe Wellentäler und Wellenberge gibt. In der oberen Bildhälfte sehen wir eine Schwingung, die mit einer Kugelelektrode an Di 4 abgenommen wurde. In der unteren Bildhälfte sehen wir die invertierte, sozusagen spiegelverkehrte Schwingung. Treffen diese beiden Schwingungen zusammen, so fällt Wellenberg auf Wellental und umgekehrt. Dabei heben sich die beiden Schwingungen gegenseitig auf und es kommt daher zur Auslöschung.

Die Absicht ist nun, im therapeutischen Zusammenhang eine pathologische Schwingung mit ihrer invertierten Schwingung zu konfrontieren und sie dadurch zumindest abzuschwächen. In vielen Fällen erreicht man dadurch eine Besserung bestehender (auch chronischer) Beschwerden.

Die Diskussion über die Arndt-Schulzsche Regel und unsere Konsequenzen für die Entwicklung von MONOLUX-Zubehör

Seitdem Heilkundige aus dem Dunstkreis der Rudolf-Siener-Stiftung in höherem Maße mit unseren Therapieprogrammen, mit Medikamenteninformationen, patienteneigenen Schwingungen (MONOLUX MV, MONOLUX Combi) arbeiten, gibt es eine intensivere Diskussion über Informationsmedizin, Schwingungstherapie, Quantenmedizin, über die Arndt-Schulzsche Regel, über das viel zitierte ADEY-Fenster, über Stärken von Licht- und Magnetapplikatoren etc. Wir haben Konsequenzen gezogen aus neuen Erkenntnissen und aus zahlreichen Erfahrungsberichten und Anfragen der Heilkundigen.

Ein Auslöser war der letzte Bericht von Dr. Norbert Dohr (NPSO-Nachrichten 52 & 53). Er schreibt am Schluss seines Beitrages: Feldstärken, welche stärker als das Magnetfeld der Erde (50 Mikrotesla = 50 millionstel Tesla) sind, haben sich zur Informationsübertragung als ungeeignet erwiesen. Dies entspricht exakt den von mir gemachten Erfahrungen.

Da es immer wieder Anfragen im Hinblick auf die Intensität des Therapielichts und die Stärke der Magnetfelder gibt, sollen hier noch einmal in aller Kürze die wichtigsten Informationen skizziert werden:
Die Basiseinheit für die Lichtstärke des monochromatischen Lichts heißt Candela, cd ( Kerze ) bzw. Millicandela (eintausendstel Candela), mcd. Rudolf Siener therapierte Anfang der neunziger Jahre mit 3000 mcd-Leuchtdioden. Heute werden in den Kombigriffeln LED mit ca. 6500 mcd verwendet. Die Therapiegriffel haben Lichtstärken von (abhängig von der Farbe des Lichtes und dem Diodentyp) bis zu etwa 25.000 mcd. Im Normalfall werden für Therapiegriffel und Flächenstrahler Dioden mit einer Lichtstärke von ca. 6500 mcd verwendet. Es sind bisher niemals Schäden bekannt geworden. Es muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass bei der Verwendung sehr hellen Therapielichts die Augen geschützt werden müssen.

Die magnetische Feldstärke wurde noch vor wenigen Jahren in Gauss angegeben. Da dies eine veraltete Einheit aus der Geophysik ist und da die Hersteller von Magnetsystemen heute die moderne Einheit Tesla verwenden, haben wir unsere Angaben angeglichen. Man spricht heute von magnetischer Flussdichte und benennt sie in Tesla, T bzw. Millitesla, mT (tausendstel Tesla) und Mikrotesla, µT (millionstel Tesla). Die Werte für unsere Magnetapplikatoren lagen bisher im Bereich von etwa 20 mT (Licht / Magnetgriffel mit feiner Spitze) bis 500 mT (Licht / Magnetkopf).

Die erwähnte Arndt-Schulzschen Regel besagt nun, dass schwache Reize die Lebenskraft anfachen, mittlere sie stärken und starke sie hemmen. Wir müssen also aufpassen, dass wir nicht mit zu starken Signalen irgendwelche Blockierungen hervorrufen anstatt sie zu lösen. Aufgrund der oben skizzierten Erfahrungen haben wir nun feine Magnetgeneratoren entwickelt, die ein punktbezogenes, sanftes moduliertes Magnetfeld (50 µT) erzeugen und eine ebenso sanfte Informationsübermittlung ermöglichen. Es gibt Magnetspulen mit so kleinen Abmessungen, dass sie auch in die Therapiegriffel mit 5 mm- Dioden hineinpassen und dort direkt hinter der LED sitzen. Die ersten Erfahrungen mit der Übertragung von Medikamenteninformationen im Rahmen der NPSO mit dem MONOLUX-Gerät sind sehr ermutigend. Wir haben uns daher dazu entschlossen, unsere Therapiegriffel 10 mm standardmäßig mit sanftem Magnetgenerator auszustatten.

Literatur
Clark, Hulda: Heilung ist möglich. Eine revolutionäre Technik zur Behandlung chronischer Erkrankungen. Knaur Verlag, München 1997
Doczi, György: Die Kraft der Grenzen. Harmonische Proportionen in Natur, Kunst und Architektur. Capricorn-Verlag, Glonn 1987
Dohr, Norbert: Elias, Jaques:Akupunktur Therapie Atlas, Sommer Verlag GmbH, Teningen 1993.
Gleditsch, Jochen M.: MAPS MikroAkuPunktSysteme, Grundlagen und Praxis der somatotopischen Therapie, Hippokrates Verlag, Stuttgart, 2002
Mandel, Peter: Farben: Die Apotheke des Lichts. Esogetics GmbH, Bruchsal 2001
Muths, Christa: Farbtherapie. Mit Farben heilen der sanfte Weg zur Gesundheit. Heyne Verlag, München 1989
Petricek, Ursula u.a.: Handbuch der Akupunktur. Der chinesische und der moderne Weg. Orbis Verlag, München 2001
Pischinger, Alfred: Das System der Grundregulation. Haug-Verlag, Stuttgart 2004
Tomatis, Alfred A.: Der Klang des Lebens. Rowohlt Verlag (rororo Sachbuch), Reinbek 2000
Werthmann, Conrad: Elektro-Akupunktur nach Dr. R. Voll. Von der Praxis für die Praxis. Ebener, Ulm, 1992
Will, Reinhold D.: Bioresonanztherapie. Mit körper- und substanzeigenen Schwingungen heilen. Jopp Verlag, Wiesbaden 1997